Aktuelles


Es geht unter die Haut, greift die Seele an, was man da an Bildern ins Wohnzimmer geliefert kriegt und fassungslos macht mich die Brutalität, mit Städte zerstört werden und damit Menschen die Grundlage entzogen wird.

Bitte betet für den Frieden in der Ukraine. Gut, dass es viele organisierte Friedensgebete in unseren Gemeinden gibt. Aber bleibt dran, jeden Tag, immer wieder. Und lasst Euch einladen, wenn Glocken zu hören sind. Sie sind die traditionellen Erinnerer: Betet, redet mit Gott. Traditionell ist das 12 Uhr Läuten unserer Kirchen schon immer mit der Bitte um Frieden verbunden.

Verleih uns Frieden gnädiglich, Herr Gott zu unsren Zeiten, es ist doch ja kein anderer nicht, der für uns könnte streiten, denn du unser Gott allein.

Beten und das Tun des Gerechten, gehört zum Auftrag von Christenmenschen. Danke für alle, die schon angefangen haben konkret zu helfen – lasst nicht nach. Dazu gehört auch, dass wir immer die Menschen Blick behalten, mit denen wir es zu tun haben: als Menschen sind wir alle Schwestern und Brüder, ob Deutsche, Ukrainer oder Russen. So wollen für Versöhnung eintreten, wo es nur möglich ist.

Ihr Hermann Rummel, Dekan